Genussbrauerei Krause

seit 24.09.2016

GR-LI-BRAEU

im Bürgerstübl und im Lucie Schulte

Ihr Team rund ums Bier…

Gastronomen: Bernd und Carmen Schade

Bierstadtführer: Martin Herda

GR-LI-BRAEU: Sabine & Uwe Krause

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Öffnungszeiten Bürgerstübl:

Mo - So  12:00 - 14:00 Uhr und

                        17:00 - 22:00 Uhr

 

Tel: 03581/8781231

 

 

Öffnungszeiten Lucie Schulte:

Mo - So 12:00 - 15:00 Uhr und

             17:30 - 22:00 Uhr

Tel: 03581/410260     


Zur Restauration Bürgerstübl

Das Bürgerstübl gehört zu Görlitz wie die Görlitzer zum Bürgerstübl.

Neißstr.27, Görlitz

Die Betreiber Bernd und Carmen Schade wollen den Görlitzern und Touristen das neue, veränderte Bürgerstübl präsentieren. Und das sind einige. Zunächst mal hat sich das beliebte Restaurant einer Frischekur unterzogen. Das Parkett wurde neu geschliffen, die Wände renoviert, die alten Möbel herausgenommen. An ihre Stelle kommen nun restaurierte alte Tische und Stühle. „Die Bänke waren vor allem für ältere Gäste nicht ideal“, sagt der neue Betreiber Bernd Schade, der neben dem Lucie Schulte am Untermarkt nun gemeinsam mit seiner Frau sein zweites Restaurant eröffnet. Carmen Schade wird die Wirtin vor Ort sein, ihr Mann zwischen beiden Lokalen wechseln. Sein Konzept im Bürgerstübl ist ein ganz neues, denn eine Kopie vom Lucie Schulte wollte er nicht. „Hier im Bürgerstübl werden wir bodenständige Küche mit sächsischen, böhmischen und schlesischen Gerichten haben“, sagt der Gastwirt und schwärmt vom „Zauber der einfachen Küche“. Und zwar zu familienfreundlichen Preisen. Gerichte wie Kartoffeln und Quark oder Schweinshaxe könne man mit etwa acht bis 14 Euro eben zu anderen Preisen anbieten wie Hummer oder Trüffel im Lucie Schulte. „Und doch kann man auch einfache Küche zu einem Festessen machen“, ist Schade überzeugt.

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Dazu muss aber auch der Rahmen stimmen. Etwa indem sie jeweils ans Ende des langen Hallenganges eine hohe runde Glastür haben einbauen lassen. Vom Eingang Neißstraße aus sollen Neugierige künftig sogar in die Halle schauen können, wenn das Restaurant geschlossen hat. Dann wird die schwere Holztür offen sein und durch die verschlossene Glastür können Görlitzer und Touristen die schöne Architektur und auch Manfred Laux’ neueste Errungenschaft bewundern: eine Stadtansicht von Görlitz aus dem Jahre 1566. „Das schönste Stadtbild von Görlitz, da werden sich die Touristen die Nase platt drücken“, glaubt Laux. Gegenüber will er noch eine Historie des Hauses anbringen lassen.

Zu entdecken gibt es überhaupt viel Neues in dem Gebäudeensemble. Besonders schwärmen alle vom neuen Kastanienhof, der mit seinem mediterranen Flair zu schön ist, um einfach Biergarten zu heißen. Hier kann an lauen Sommerabenden ein Teil der Bürgerstübl-Gäste sitzen. Insgesamt könnte das Restaurant schon so um die 150 Menschen fassen, verteilt auf die Tonne – einem mittelalterlichen Gewölbe – die Gaststube und dem Hallenflur unter dem Kreuzgewölbe. Selbst hier sollen Tische stehen, die auch mal zu einer langen Tafel gestellt werden könnten. Und schließlich fasst der Jakob-Böhme-Saal im Obergeschoss des vorderen Hauses noch mal 55 Personen.
 

Quelle: Sächsische Zeitung; Ausgabe Görlitz


Kleine Historie zum alten Brauhaus

Das Privileg vom Bier brauen in Görlitz ist wahrscheinlich so alt, wie die Stadt selbst.

Gebraut wurde in der Altstadt in sehr vielen Häusern. Es waren etwa 120 Brauhöfe, die das Bier zur Versorgung der Stadtbewohner herstellten und dort aus ausschänkten. Die Eigentümer nannte man „brauberechtigte Bürger“ oder auch „Biereigner“. Sie selbst, durften aber das Bier nicht brauen, sondern das musste ein vereidigter Braumeister der Stadt sein.

1836 kam der damalige Stadtbrauer Carl Gottfried Müller in den Besitz des Brauhofes der heutigen Neißstraße 27. Dieser Brauhof war einer der ältesten der Stadt.

Inzwischen wurde die „Preußische Gewerbefreiheit“ eingeführt und das Bierprivileg wurde abgeschafft. Müller nutzte die Gelegenheit und erbaute im Hof seines früheren Brauhofes eine neue große Brauerei. Bis 1891 blieben Müllers die Eigentümer. Sie hatten auch die Räumlichkeiten des Restaurants - dem heutigen „Bürgerstübl“ - ausgebaut und eingerichtet.

1909 übernahmen die Görlitzer Gastwirte die Braustätte und wandelten sie in eine GmbH um.

Später erfolgte die Namensänderung in „Bürgerliches Brauhaus“, welches dann 1922 in eine AG umfirmiert wurde. Nach dem Tode des Direktors Hetzar 1937 beschloss die letzte Mitgliederversammlung der Gesellschaft die Übertragung der letzten Vermögenswerte an die Görlitzer Aktienbrauerei. Diese stellte sofort den Braubetrieb ein und begann kurz darauf mit dem Abriss der Brauerei im Hof.

Die Restauration jedoch, blieb weiterhin bestehen. Dieses urige Flair ist heute noch weitestgehend erhalten und lädt die Gäste regelrecht zu einem historisch gebrauten Bier ein.

Wer mehr über die ehemalige Brauerei wissen möchte, kann das im Buch „Die Bierstadt Görlitz“ nachlesen. Das preisprämierte Buch ist auch in der Minibrauerei in der Löbauer Str.28 erhältlich.


Zur Restauration Lucie Schulte

Ein herzliches Willkommen

IN DEN HÖFEN  

mitten im Herzen der historischen und wunderschönen Altstadt von Görlitz. Der berühmte Flüsterbogen führt in die romantischen Höfe mit dem Restaurant Lucie Schulte, der neuen Essklasse in Görlitz, Weinkeller und Kostbar. Das Restaurant bietet in einem inspirierenden Ambiente eine ambitionierte, saisonorientierte und kreative Frischküche mit einem freundlichen und kompetenten Service.

Die Räumlichkeiten des Restaurants mit Hofterrasse, Weinkeller und Kostbar eignen sich auch hervorragend für Empfänge und Feierlichkeiten, Hochzeitsgesellschaften und natürlich wunderbar um einen romantischen Abend zu zweit zu genießen. Kleine individuelle Tagungen und Meetings sind in der Kostbar möglich.

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Kleine Historie zum alten Brauhaus

 

ein Lokal, gelegen im idyllischen Hof des Flüsterbogens.

Ursprünglich war dieser Ort eine Brauerei, die 1843 aus einem ehemaligen Brauhof entstand. Hier wurde 1860 sogar „Wacholderbier“ gebraut. Man gab ihr 1882 den Namen „Brauerei zur Altstadt“ und später (ab 1912) „Altstadtbrauerei“. Der erste Weltkrieg beendete hier die Bierproduktion. Auch der Gaststättenbetrieb wurde in den 1920er Jahren eingestellt.

Ein paar historische Bilder dazu:

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Nach der Wende (?) eröffnete man hier wieder eine Restauration.

... hierzu etwas wie Lucie Schulte entstand …

 passend zu diesem historischen Brauhof gibt es nun seit August 2018 die Hausmarke „GR-LI-BRÄU - Das Elegante - eigens gebraut als „elegante“ Begleitung für leckere Speisen ….


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 Zur Bierstadtführung

Auf der Grundlage des Buches "Die Bierstadt Görlitz" zeigt Martin Herda bei der Führung die Görlitzer Altstadt mit den ehemaligen Brauhöfen und Brauereien.

Bei seinen Stationen geht er auf die Biergeschichte der Stadt und auf die jeweiligen Brauhöfe dort ein. Dabei untermalt er seine Vorträge mit historischen Bildern.

Außerdem erzählt er etwas über Besonderheiten und historische Ereignisse der Stadt an seinen Haltepunkten.

Die von ihm ausgearbeitete Bier-Stadtführung dauert etwa drei Stunden.

Mit inbegriffen ist dabei - nach einer Stunde - eine Bierpause. Dabei kann man das Görlitzer "GR-LI-BRAEU" probieren.

http://gr-li-braeu.de/Buergerstuebl/

Die Führung kann auch etwas gekürzt werden. Das ist aber noch in Bearbeitung.

Feste Termine gibt es nicht. Nur auf Anfrage über: biersammler(ät)gmx.de

Anschließend kann man den Abend bei lecker Bierchen im Bürgerstübl ausklingen lassen.

Vom ehemaligen Bürgerlichen Brauhaus ist nur noch das Bürgerstübl erhalten geblieben. Über die einstige größte Brauerei der Neißestadt kann man am Abend noch viele interessante Dinge bei einem kleinen Vortrag und alten Bildern erfahren. 

In diesem Sinne - Prost!!!

Martin Herda - Bierstadtführung

Information unter: www.goerlitzer-sammlerseite.npage.de oder

Kontakt unter:  

biersammler@gmx.de


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Zur GR-LI-BRAEU

Löbauer Str.28 / Ecke Landeskronstraße

 www.gr-li-braeu.de    0177/2996890

Handgebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot

- historisches Zubrühmaischverfahren -

unfiltriert - nicht pasteurisiert - absolut naturbelassen

Flaschengärung – vollmundig, spritzig und frisch

Jeder Sud ein Unikat!

Wir, Sabine und Uwe Krause, gelernter Brauer und Braumeister, haben 2016 den Entschluss gefasst, in Görlitz eine kleine Brauerei, allerdings komplett anders wie alle anderen es machen, zu eröffnen. Wir sind keine Craft-brewery, sondern verstehen uns als eine hübsche, kleine „Boutique - Brauerei“. Wir fanden die geeigneten Räumlichkeiten in der Löbauer Str.28 - Ecke Landeskronstraße, im schönen und historischen Gründerzeitviertel. Am 01. August 2016 haben wir dann unsere Minibrauerei gegründet.

Der Begriff „Görlitzer Brauerei“  erschien uns zu profan und zu lang, da musste mehr Pep rein. Dann kamen wir aus einer Bierlaune heraus auf die Idee, das Firmenlogo wie ein Nummernschild aussehen zu lassen.

GR- LI; wie Görlitz, weil der Görlitzer diese Buchstabenkombination automatisch wie “ Görli“ ausspricht.

Gleichzeitig versteckt sich bei der Aussprache auch der englische Begriff „girli“  darin,  da schon im alten Ägypten das Bierbrauen und Backen Frauensache war. In den europäischen Klöstern wurde das Bier von Nonnen gebraut, bis heute existieren noch Klöster, wo dieser alte Brauch auch weiterhin Bestand hat. Somit ergaben sich Stadt und Historie in einem. Unser Logo war geboren.

 Unser Leitspruch lautet:

"Wir  wollen Bier  wie vor über 100 Jahren brauen und zeigen, was für ein geschmackliches Potenzial im Bier steckt."

 Dabei ist die Bierherstellung vor der Industrialisierung gemeint. Unsere Brauanlagen sind daher auch allesamt selbst konstruiert und gebaut. Jede Tätigkeit ist reine Handarbeit. Von der Bierherstellung, über die Abfüllung in  3/4 Liter Bügelverschlussflaschen, bis hin zu der Etikettierung. Dabei legen wir als langjährige Fachleute auf Qualität die höchste Priorität.

Unsere Biere sind grundsätzlich kernig, vollmundig und nicht süß. Die Flaschengärung setzt das „i“ Tüpfelchen und bringt ungeahnte Spritzigkeit und Frische in unser Produkt.

 

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